1 von 9 Frauen leidet an Brustkrebs. Trotz der Tatsache, dass die Zahl der Brustkrebspatientinnen jedes Jahr zunimmt, sinkt das Mortalitätsrisiko jährlich um 5%. Der Grund dafür ist, dass sich die Informationen verbessert haben und neue Behandlungsmethoden für Brustkrebs hinzugefügt wurden.
Je nach Art des Brustkrebses gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie Operationen, Strahlentherapie und Chemotherapie. Während des Behandlungsprozesses, aber auch später, können Nebenwirkungen auftreten. Medical Taping kann dann oft erfolgreich angewendet werden.
Brustkrebs-Komplikationen und Behandlungsmöglichkeiten mit CureTape®
Komplikationen treten häufig während oder nach der Behandlung von Brustkrebs auf. Nachfolgend sind die häufigsten Komplikationen bei der Behandlung von Brustkrebs aufgeführt. Viele Brustkrebs-Komplikationen können zusätzlich mit CureTape® aus Erfahrungsberichten behandelt werden, wobie dies nicht wissenschaftlich bewiesen ist.
Serombildung nach der Operation
Die häufigste Komplikation nach einer Brustoperation ist die Serombildung. Als Serom wird die Ansammlung von Flüssigkeit in einem zuvor gebildeten Hohlraum im Körper bezeichnet. Dieser entsteht meist in der Nähe der Narbe und enthält Lymphflüssigkeit oder Blutserum. Normalerweise verarbeitet der Körper die Flüssigkeit selbst, aber da die Lymphknoten entfernt werden, kann dies zu Problemen führen.
Ein Ödemphysiotherapeut oder Hauttherapeut kann z.B. durch eine manuelle Lymphdrainage das Lymphgefäßsystem stimulieren und die Seromflüssigkeit aus dem Gewebe schieben. Um diesen Effekt zu unterstützen kann der Therapeut darüber hinaus zusätzlich ein Lymphtape anlegen (siehe Foto 1).
Foto 1
Foto 2
Strahlentherapie und Bindegewebsschäden
Strahlentherapie (Bestrahlung) verursacht Blockaden im Bindegewebe und man spricht von Fibrosierung des Gewebes. Die Haut fühlt sich nicht mehr geschmeidig an. Bei einem Armödem wird empfohlen, vorerst die Narbe zu behandeln, indem das Gewebe um die Narbe und das Narbengewebe vorsichtig mobilisiert und entwässert wird. Erst danach sollte getapet werden.
Durch ein angelegtes Gitter-/Rastertape (Foto 2) auf der Brustseite, werden Gewebestrukturen mobilisiert. Zusätzlich werden zur Drainage auf der Rückseite kleine angepasste CureTape®-Streifen (Foto 1) angelegt. Dies führt zu einer Verschiebung von Faszien- und Gewebestrukturen wodurch der Abtransport von Lymphflüssigkeit leichter erfolgen kann. Erfahrungsgemäß heilt die Narbe besser und das fibrotische Gewebe wird erheblich weicher. Selbst geschrumpftes Narbengewebe (nach einer Bestrahlung), verbessert sich unter dem Einfluss von LymfTaping.
LymfTaping ist eine 24-Stunden-Behandlungsmethode. Durch das Aufbringen des Tapes auf eine gedehnte Hautstelle, werden in neutraler Position „convolutions“ (Wellen) erzeugt. Die Haut wird angehoben und es entsteht ein Druckunterschied zwischen den angelegten Tapes wodurch Faszienstrukturen stimuliert werden und als Effekt ein verbesserter Abtranstport der Lymphflüssigkeit und eine Schmerzlinderung auftritt, gilt nicht als wissenschaftlich erwiesen, sondern ein Urteil von verschiedenen Patiënten.
Armödem nach Entfernung der Lymphknoten aus der Achsel
Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
Bei einer Strahlentherapie kommt es häufig zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Schulter-und Armbereich. Auch hier kann ein Therapeut mit hilfe von verschiedener Tape-Techniken die Beschwerden lindern.

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- Abmessungen pro Rolle: 5cm x 2,5 Meter
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Kurz gesagt: Eine sehr interessante Möglichkeit, um das am häufigsten verwendete Kinesiologie-Tape in Europa kennenzulernen.
Bitte beachten Sie: Wir weisen darauf hin, dass die auf unserer Website angegebenen Tapetechniken und Informationen zu den Möglichkeiten des Medical Taping Concept noch nicht wissenschaftlich belegt sind. Die genannten Aussagen und Beispiele beruhen auf langjährigen Erfahrungen von Patienten und geschulten Therapeuten.
Bitte beachten Sie: Beim Kopieren des Artikels ist die Quellenangabe obligatorisch.
Bei folgenden Kontraindikationen darf nicht getapt werden: Schwangerschaft, offene Wunden, Knochenbrüche, unerklärliche Beschwerden, Allergien und Hautkrankheiten, Einnahme von Medikamenten wie Blutverdünner, Thrombose und Fieber. Anwendung von Tape in diesen Fällen nur in Absprache mit einem Spezialisten.





