Auf dieser Seite finden Sie Informationen über das behandeln von Tinnitus mit Kinesiologie tape, im Rahmen einer therapeutischen Behandlung. Hier finden Sie auch ein Video, das Ihnen Schritt für Schritt zeigt, wie Sie die Tinnitus behandeln können.
Werden Ohrgeräusche, Ohrensausen oder Klingeln über einen längeren Zeitraum wahrgenommen, spricht man medizinisch von einem Tinnitus. Die möglichen Ursachen für das Auftreten eines Tinnitus sind vielfältig und können sich prinzipiell in jedem Lebensalter entwickeln. Lärmintensive Freizeitaktivitäten (Festival-und Konzertbesuche), Stress, Hörstörungen, Nebenwirkungen verschiedener Arzneimittel oder starke Lärmbelästigung können ein Grund für das Auftreten eines Tinnitus sein.Ein chronischer Tinnitus ist zwar nicht medikamentös heilbar, aber es gibt verschiedene Muskelgruppen im Halswirbelsäulenbereich, die diese Beschwerden, wenn sie gezielt behandelt werden, möglicherweise verringern können und dem Patienten wieder mehr Lebensqualität geben. Häufig treten in diesen Bereichen Triggerpunkte auf, die sehr gut mit den Cure Tape CrossLinqs behandelt werden können.
Die nachfolgende Behandlungsoption ist nicht wissenschaftlich belegt und garantiert keinesfalls dass das Ohrgeräusch komplett verschwindet. Die unterschiedlichen Erfahrungen verschiedener Therapeuten machen jedoch deutlich, dass der Einsatz von Tape Abhilfe verschaffen kann und einige Beschwerden im Zusammenhang mit dem Tinnitus verringert.
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Gitterpflaster – CrossLinq®
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Tinnitus- Behandlungsoption mit CureTape
Der M. Sternocleidomastoid ist z.B. ein wichtiger Muskel, der die Beschwerden bei einem Tinnitus beeinflussen kann. Die Hauptfunktion des Muskels ist es, den Kopf zu stabilisieren. Hinzu kommt, dass der Bereich in dem der Muskel liegt, sehr empfindlich ist und oberflächlich viele Nerven und Blutgefäße entlang laufen.
Durch eine Tapeanlage des M. Sternocleidomastoid , kann ein möglicher Einfluss auf das Ohrensausen ausgeübt werden. Auch diese Tapemethode ist bislang nicht wissenschaftlich belegt. Erfahrene Taper geben jedoch an, dass das Tape einen positiven Einfluss auf die charakteristischen Begleiterscheinungen eines Tinnitus haben kann. Die Anlage des Tapes erfordert ein klein wenig Tapeerfahrung und sollte vorsichtig und behutsam angebracht werden. Wird das Tape mit zuviel Zug angelegt, kann es zu einer Bewegungseinschränkung und zu Kopfschmerzen führen.
Messen sie die Länge des Tapes in einer gedehnten Position ab und passen die Tapebreite auf ca. 2,5 cm an. Schneiden sie danach das Tape in eine Y-Form. Bringen sie das Tape in einer gedehnten Position des Muskels, jedoch ohne Zug an. Die Basis des Tapes liegt auf dem processus mastoideus und dem lateralen Teil der Linea nuchae superior und verläuft zum Manubrium sterni, extremitas sternalis claviculae.
Diese Tapeapplikation kann auch bei anderen Indikationen wie Torticollis, Thoracic Outlet Syndrome (TOS) und bei Kopfschmerzen verwendet werden.

Wie funktioniert ein CrossLinq?
Weist der menschliche Körper Beschwerden auf, befindet sich zwischen der negativen und positiven Ladung der verschiedenen Körpergeweben kein ausgeglichenes Verhältnis. Dieses Ungleichgewicht äußert sich als Schmerz. Durch die elektrostatisch geladenen Crosstapes wird die Hautoberfläche entlastet und die Selbstheilungskräfte aktiviert.Werden die CrossLinqs an bestimmten Punkten auf die Haut geklebt, können diese Cross Tapes Blockaden im Körper lösen. Der Energiefluss wird angeregt, was sich wiederum positiv auf das Gleichgewicht des Menschen auswirkt.
Die Anlage der Tapes ist ziemlich einfach. Das kleine Pflaster wird vorsichtig mit Hilfe eines nicht leitendes Gegenstandes (z.B. kleiner Holzstab, Plastikpinzette) vom Trägerpapier genommen. Danach gleitet der Therapeut mit dem Tape über die zu behandelnde Stelle und wartet, dass sich das Tape “automatisch” zu einer Stelle hinzieht. An dieser Stelle wird dann das Tape angelegt. Das nachfolgende Video zeigt eine mögliche Behandlungsoption bei einer Tinnitus-Problematik.
Anleitungsvideo: CrossLinq Anwenden
Tinnitus-Behandlungsoption mit CrossLinq
Die CrossLinqs sind kleine Pflaster in Gitterform, sind nicht elastisch, synthetisch und elektrostatisch aufgeladen.Die kleinen Tapes sind in der Therapiewelt weit verbreitet und kommen häufig zum Einsatz. Wissenschaftlich konnte die Wirkung bislang noch nicht bewiesen werden, empirisch festgehalten wurde jedoch, dass die CrossLinqs prima eingesetzt werden können bei:
- Schmerz- und Triggerpunkten.
- Beeinflussung von Meridianen.
- Beeinflussung des Muskeltonus.
- Gelenkschmerzen (postoperativ, Arthrose, Überlastung).
- Kopfschmerzen / Migräne.
- Tinnitus (Ohrensausen).
- Problemen mit der Wirbelsäule.
- Prellungen.
- Triggerpunkten.
- Schmerzbehandlung von Fibromyalgie-Patienten.
- Narben.
- Aktivierung von Lymphstationen.
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Kurz gesagt: Eine sehr interessante Möglichkeit, um das am häufigsten verwendete Kinesiologie-Tape in Europa kennenzulernen.
Bitte beachten Sie: Wir weisen darauf hin, dass die auf unserer Website angegebenen Tapetechniken und Informationen zu den Möglichkeiten des Medical Taping Concept noch nicht wissenschaftlich belegt sind. Die genannten Aussagen und Beispiele beruhen auf langjährigen Erfahrungen von Patienten und geschulten Therapeuten.
Bitte beachten Sie: Beim Kopieren des Artikels ist die Quellenangabe obligatorisch.
Bei folgenden Kontraindikationen darf nicht getapt werden: Schwangerschaft, offene Wunden, Knochenbrüche, unerklärliche Beschwerden, Allergien und Hautkrankheiten, Einnahme von Medikamenten wie Blutverdünner, Thrombose und Fieber. Anwendung von Tape in diesen Fällen nur in Absprache mit einem Spezialisten.




